Warum bist du die, die du heute bist?
Warum stehst du da, wo du heute stehst?
Warum nur?

Klar ist die Gegenwart das Wichtigste. Auch die Zukunft ist interessant und ja, man kann die Vergangenheit nicht ändern. Aber manchmal ist es ganz spannend in die Vergangenheit zu gehen und zurückzublicken. Sie kann uns z.B. gut vor Augen führen, warum wir da stehen wo wir stehen oder warum wir die sind, die wir sind …

Deine Geschichte macht dich einzigartig

Sei dir bewusst, dass deine Geschichte dich zu der Person gemacht hat, die du bist. Versuche auf keinen Fall, deine Geschichte umzuschreiben oder sie, was wir Frauen oft leider zu gerne tun, sie runterzuspielen.

All das gehört zu dir und das ist gut so. Es macht dich zu dem Menschen der du bist und es macht dich zu einer Unternehmerin, die sich aus genau diesem Grund von der Konkurrenz abheben wird.

Der kürzeste Weg ist nicht immer der Beste

Ich habe in meinem Berufsleben ein paar Umwege hinter mir, Sachen die für Aussenstehende zum Teil nicht nachzuvollziehen waren, aber genau wegen diesen Umwegen stehe ich heute, da wo ich bin. Wäre ich bei meinem angestammten Beruf Juristin geblieben, hätte ich zwar ein Expertenwissen auf dem juristischen Gebiet, aber mir würde einiges fehlen, das mir mega Spass macht und das ich heute – um dich auf dem Weg in die Selbständigkeit zu begleiten – sehr gut brauchen kann.

Ich bin Mami von 2 Jungs, verheiratet, manchmal super glücklich, manchmal etwas weniger. Vieles gelingt mir gut und manchmal gelingt mir auch gar nichts. Vermutlich genau so, wie das Leben bei vielen von uns so spielt. Alles in allem bin ich ein optimistischer Mensch und geniesse jeden Tag.

In meinen vergangenen Jobs habe ich am eigenen Leib erfahren, zu was ein Mensch fähig ist oder eben nicht fähig ist, wenn das Umfeld und der Job stimmen resp. nicht stimmen. Mein letzter Chef in meiner Anstellung war einfach nur genial. Wir harmonierten super zusammen und die Arbeit mit ihm machte wahnsinnig Spaß. Ich hatte das Gefühl, dass ich so richtig im Fluss war und einfach leisten konnte. Vor diesem Job hatte ich eigentlich nie so viel Zeit mit soviel Freude und Begeisterung im Büro verbracht. Es war eine ganz, ganz tolle Zeit. Umso mehr weil ich vorher auch Jobs hatte, bei denen ich bereits am morgen die Stunden gezählt habe, wie lange es noch dauert bis Feierabend.

Nach einem Jahr Auslandaufenthalt und der Geburt unseres ältesten Sohnes war aber irgendwie alles anders. Ich konnte mir nicht mehr vorstellen zurück in die Wirtschaft zu gehen. Ich habe ein paar Jahre gebraucht um beruflich wieder „durchzustarten“. In dieser Zeit unterrichtete ich ab und zu Recht, hatte zwei, drei „Freiwilligen-Ämtli“ inne und hatte mich immer auch umgeschaut, wohin ich beruflich wollte. Ich suchte etwas, das meine Stärken vereint und das ich wirklich aus tiefstem Herzen gerne machen würde. Nach ein paar Selbstversuchen habe ich eine Ausbildung in Webdesign gestartet und es war klar, dass ich mich in diesem Bereich selbständig machen wollte.

Ich weiss nicht, wie oft ich den Satz hörte

„…. aber du hast Jura doch studiert und jetzt machst du …
„nur“ Webdesign“.

Das „nur“ nahmen die Leute natürlich nicht in den Mund, aber man konnte es förmlich hören zwischen den Zeilen. Ja ich mache nur Webdesign, wobei ich mit dem „nur“ alles andere als einverstanden bin.

Und noch einmal ein Richtungswechsel …

In meiner Arbeit als Webdesignerin habe ich gemerkt, dass es mir extrem Spaß macht mit Personen zu arbeiten, die Entscheidungsträger sind. Ich bin nicht der Typ, der lange Papiere schreibt und alles schriftlich festhalten will. Ich bin eher der pragmatische Typ und finde es toll, eng mit jemandem zusammen zu arbeiten, der auch selber entscheiden kann.

Ich fand es immer toll mit Frauen zusammen zu arbeiten und sie auch rundum ihren Webauftritt zu beraten und genau aus diesem Grund habe ich im Frühling mit beatricewespi.ch gestartet.

Auch Fehler und Rückschläge gehören dazu

Vor einiger Zeit habe ich realisiert, dass ich mein Business nicht immer so professionell geführt habe. Ich versuche und ich denke, das gelingt mir in der Regel, meine Arbeiten professionell zu erledigen und meine Kundinnen und Kunden zu befriedigen.

Aber bei all dem ist mein Unternehmen auf der Strecke geblieben. Denn trotz Jurastudium habe ich noch nicht alles über Selbständigkeit gewusst. Es geht auch nicht immer nur um juristische Fragen, sondern es spielen ganz viele Faktoren eine Rolle, die aus dir und mir eine Unternehmerin und keine „Hobby-Selbständige“ machen.

Das ist also meine Geschichte, die mich und mein neues Business prägen und ausmachen.

Damit du nicht die gleichen Umwege oder Fehler machst, findest du hier auf meinem Blog immer weder Artikel zum Thema. Ich biete auch Worskops an oder 1:1 Begleitung und freue mich auf dich.

Und ja … es gibt schon einige die ähnliches anbieten, aber nur ich mit meinem Rucksack mache es auf meine Weise. Und all das, was ich mitbringe an Ausbildungen, Weiterbildungen und vor allem auch an Erfahrungsschatz, hilft mir, mich und mein Business zu positionieren und dich optimal – auch über längere Zeit – zu begleiten. Nämlich immer dann, wenn du mal wieder mit deinem Business anstehst.

Und wie ist deine Geschichte?

Was hast du alles in deinem Rucksack?

Hebe deine Einzigartigkeit hervor und versuche nicht deine Konkurrenz nachzuahmen. Gerade in Bereichen in denen das Produkt nicht nur eine Sache ist, sondern du als Person ein wichtiger Bestandteil deines Produktes bist, ist es wichtig, dass du deine Einzigartigkeit erfasst und auch kommunizierst.

Ich wünsche dir viel Spass beim Entdecken deiner ganz persönlichen Perlen und bei allem was dich speziell und anders macht.

Und …

falls du noch ein paar Minuten Zeit hast, schau dir das Pinguinprinzip von Dr. Eckart von Hirschhausen an, das passt gerade wunderbar zu meinem Artikel. Es lohnt sich und du weisst jetzt auch, wieso ich gerade Pinguine für mein Artikelbild gewählt habe.

Bildquelle: @ Silver/ Fotolia.com

 

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