Im heutigen Kurzvideo erzähle ich dir, wieso du dich für hilfreiche Tools entscheiden sollst, auch wenn es dir im Moment gerade etwas teuer erscheint. Gespannt? Nimm dir rund drei Minuten Zeit und schaue rein. Unten findest du auch ein Transkript zum Video.

Das Transkript des Videos:

Ich begrüße dich ganz herzlich zur Kurzinspiration für dein zeitgemäßes und effektives Geschäftsmodell.

Heute geht es um das Thema „Finanzen“, und zwar ganz konkret um das Thema „Zeit versus Kosten“.

Um ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu betreiben, ist es wichtig, dass wir auch unsere Finanzen im Griff haben, sprich unsere Einnahmen, unsere Umsätze und natürlich auf der anderen Seite unsere Ausgaben. Ein erfolgreiches Geschäftsmodell zeichnet sich ganz klar auch dadurch aus, dass du dir ein entsprechendes Gehalt überweist, und dass du Gewinnrückstellungen für dein Unternehmen machen kannst.

Ich möchte jetzt heute aber eigentlich nicht über diese Sachen sprechen, sondern ganz konkret mal in die Aufwendungen reinschauen, also in die Kosten für dein Unternehmen. Und da stelle ich immer wieder fest, dass wir zu stark fixiert sind auf das Thema „Geld“, also:

  • Was kostet uns eine Investition?
  • Wie viel Geld muss ich dafür in die Hand nehmen?

Und wir überlegen uns oftmals nicht, was uns diese Investition bringt an Zeitersparnis. Zeit haben wir alle zur Genüge, denken wir jedenfalls, und es ist uns oftmals zu schade, für etwas, das wir selber machen können, für etwas, das wir ein paar Stunden benötigen, Geld in die Hand zu nehmen, um zum Beispiel das Ganze auszulagern oder um ein entsprechendes Tool einzukaufen.

Aber überlege dir mal, schon nur wenn ein Tool zwanzig Euro pro Monat kostet – was viele finden, das ist ja extrem teuer – und dieses Tool dir pro Monat eine halbe Stunde Zeitersparnis bringt, dann lohnt sich das unter dem Strich, dann hast du sechs Stunden Zeitersparnis im Jahr für 120 Euro. Wenn du dir überlegst, dass du in diesen sechs Stunden dafür mit Kunden arbeiten könntest, dann sind die 120 Euro in der Regel ein „Klacks“ davon. Also ich sage nicht, 120 Euro ist nichts, aber mache dir die Überlegung bei Investitionen, gerade wenn es um Tools geht, die du einkaufen möchtest oder die dir weiterhelfen würden, mache dir zuerst klar, was kostest es, aber auf der anderen Seite ganz wichtig, was bringt es mir, sprich auch, wie viel Zeitersparnis habe ich oder haben meine Mitarbeiter dafür, und dann fälle die Entscheidung. Und ich bin sicher, dass du beim einen oder anderen mal anders entscheiden würdest mit dieser Information.

Ich wünsche dir eine erfolgreiche, inspirierende Woche. Bis nächsten Montag. Tschüss!

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